Das Ehepaar hatte vor einigen Wochen seine Kaukasen Hündin verloren. Pembeli fühlte sich dort gleich wohl und hat jetzt statt ihrem Bruder, eine Katze zur Gesellschaft, was noch nicht ganz harmonisch verläuft. Aber das wird noch!
Sie hat ein großes Grundstück direkt an einem Waldrand zum Bewachen und ihre neuen Besitzer nehmen sie überall mit. So lernt sie jetzt endlich alles kennen, was es gibt. Pembeli wird noch durch unseren Verein kastriert, damit die Rüden in der Nachbarschaft nicht auf dumme Gedanken kommen. Die leichte Unsicherheit von Pembeli (sie wird jetzt liebevoll Pemmie genannt) wird sich auch bald geben, da sie jetzt ihre Menschen als Bezugsperson hat, an Stelle ihrer Brüder."
Wie es "Pemmie" danach ergangen ist, steht in der Geschichte von "Pemmie" von Wolfgang Walther


