Jeder Cent hilft Herdenschutzhunden in Not!!!

Taiga

Immer wieder kommt es vor, dass einige Hunde bei uns bleiben, da ihre Vermittlungschancen gegen Null gehen - sei es auf Grund von Alter (auf dem Foto sieht man Kangalhündin Taiga), Krankheit oder wegen ihres schwierigem Charakter.

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Sie haben Probleme mit Ihrem Hund? Abgabe / Training?

Eleonore

Herdenschutzhund-Service e. V. bietet eine Intensiv-Halter-Schulung. Das Lernziel der Intensiv-Halter-Schulung besteht darin, einen Hund zu verstehen, ihn Lesen zu lernen, vorausschauend Konflikte zu managen und ein sicherer Hundeführer zu werden.

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Ollie Oliver ist ein charmiger reiferer Rüde!

Ollie

Ollie Oliver wurde irgendwann von seinen Besitzern nicht mehr geliebt.

So landete er in einem rumänischen Tierheim wo er sich möglichst unsichtbar gemacht hat, um keinen Streit mit den anderen Hunden zu bekommen.

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Kangalhündin Antonia

Antonia

Antonia ist eine freundliche Kangalhündin, die von unserem Verein aus dem Tierheim Gelsenkirchen zu uns gekommen ist. Sie litt deutlich unter dem Tierheim Stress indem sie sich ständig die Rute wund gebissen hat.

Antonia ist leinenführig und lässt sich gut an anderen Hunden vorbei führen. Lediglich wenn andere Hunde sie anpöbeln zeigt sie eine Reaktion lässt sich aber gut regulieren. Sie ist nicht verträglich mit anderen Hündinnen.

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Tierheimhunde

Immer mehr Kangal landen in deutschen Tierheimen. Normal sehen wir uns die Tiere vorher an um sie persönlich kennen zu lernen oder holen sie zu uns. Aber durch Corona mit all den Auflagen und jetzt die enormen Benzinkosten machen es uns unmöglich diese Vorgehensweise beizubehalten.

Jedoch bieten wir hier den Tierheimen die Möglichkeit ihre Herdenschutzhunde vorzustellen. Die Tierheime sind für eine korrekte Beschreibung des Hundes verantwortlich. Auf Wunsch beraten wir mögliche Interessenten über die Rasse, können aber nichts über die beschriebenen Charaktereigenschaften aussagen. Dieses obliegt dem Tierheim. :

Rico

Rico

Rico ist ein noch junger Kangal, der jedoch schon über 45 kg auf die Waage bringt und unbedingt jetzt in die richtige Richtung gelenkt werden muss.

Später wird der Rüde gut 80 kg auf die Waage bringen und sollte Leinenführig sowie sozialverträglich mit Mensch und Tier sein.

Bei dieser riesen Aufgabe, sollte nicht experimentiert werden, sondern ein bereits Herdenschutzhund erfahrener Hundehalter seine Kompetenzen wirken lassen.

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Von Verantwortung, Wissen, Arbeit und Schuld!

Savas

Möge dieser Artikel vielleicht den einen oder anderen zum Denken anregen:

Wenn man einen Hund, speziell HSH aus dem Ausland adoptiert, so ist das sicherlich eine gute Tat, ABER…..
Wenn Sie mehr als drei Fragen unter Berücksichtigung Ihres Verstandes mit NEIN beantworten, so lassen Sie die Finger davon

• Kann ein Bild im Internet mit einer traurigen Geschichte tatsächlich genug darüber aussagen, ob das Päckchen was dieses Tier mitbringt auch in Eurer Familie ertragen wird?
• Entsprechen die vagen Wesens- und Rassebeschreibungen von Tierschutzorga und ihren Pflegestellen der Realität und Ihren Vorstellungen von einem Familienmitglied?
• Werden Sie bei Interesse an einem Hund von einem Mitarbeiter der Tierschutzorga oder der Pflegestelle persönlich aufgesucht und eingehend beraten?
• Werden Ihnen von der Tierschutzorga korrekte Verkaufsverträge und auch Einreisepapiere ausgehändigt, in denen der verantwortliche Verein mit seinem Geschäftssitz benannt wird?
• Werden Ihnen von der Tierschutzorga fachkundige Trainer in Ihrer Nähe für die Begleitung bzw Erziehung des Hundes benannt?
• Ist in dem Kaufvertrag eine Klausel enthalten, dass der Tierschutzverein den Hund aufnimmt, wenn in einem gewissen Zeitraum es wider Erwarten zu einem nicht vorhersehbarer Umstand kommen sollte so dass der Hund nicht in der Familie verbleiben kann?

Diese Fragen dienen als Basis für jeden hilfreichen Menschen als Holschuld um unnötiges Leid für den adoptierten Hund im Vorfeld auszuschließen.

Wir bitten Sie, sich im Vorfeld mit diesen Fragen auseinander zu setzen, denn unser Verein wird täglich darum gebeten eine Fehlentscheidung des Adoptanten auszugleichen, indem wir den adoptierten HSH oder Mix aufnehmen sollen. Er soll ja nicht in einem deutschen Tierheim landen. Häufig wird uns auch noch eine Beschreibung mitgeliefert was der Hund braucht an Umfeld usw. Die Argumente für die Abgabe sind immer gleich:

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Kein Freispruch für Behörden und deren Mitarbeiter oder wenn der Amtsschimmel wiehert!

Man könnte so langsam den Eindruck gewinnen, dass Behördenmitarbeiter morgens schon ein Paragraphenmüsli zu sich nehmen und sich während ihres Arbeitstages genüsslich an den Paragraphen Chips weiden, die sie im Internet erhaschen können.

Statt vor Ort Missstände zu kontrollieren und Hinweisen aus der Bevölkerung gezielt und organisiert nachzugehen ist, scheint die digitale Welt des Internets bequemer zu sein. Da werden Webseiten von Vereinen oder Hundeschulen durchforstet, ob man nicht etwas findet was gegen irgendeinen Paragraphen verstößt und man seinem Arbeitgeber seine Daseinsberechtigung nachweist, indem man Bußgelder verhängt oder Ordnungswidrigkeitsverfahren einleitet.

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Jede Spende hilft!

Canan

Seit mehr als 15 Jahren helfen wir Herdenschutzhunden, die unverschuldet in Not geraten sind. Unser Verein hat zwar Mitglieder, jedoch ist die Zahl recht klein.

Die Futter und Tierarzt-Kosten sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Die Gehege müssen gepflegt und ausgebessert werden. Neue Zäune müssen erstellt werden usw.

Wer ein Herz für Herdenschutzhunde hat und in keinen Verein eintreten will, kann auch mit einem kleinen Betrag helfen. Jeder Cent wird zum Nutzen der Hunde, die bei uns leben verwendet.
Dabei handelt es sich meist um unvermittelbare Hunde auf Grund von Alter oder um Hunde mit Verhaltensauffälligkeiten.

Unsere Hunde würden sich auf Unterstützung freuen:
Herdenschutzhund-Service e.V.
IBAN DE85 2519 0001 0548 6483 00
Bitte Adresse angeben für Spendenbeleg


Herdenschutzhund Seminar No.1

Eleonore Rösner
Eleonore Rösner

Immer mehr Herdenschutzhunde kommen unverschuldet in Not

Vom Alptraum
Welpen sind immer niedlich, wachsen jedoch schnell aus diesem Status heraus. Viele Besitzer von Herdenschutzhunden erkennen zu spät, dass der Hund sich eigenständig entwickelt hat und nun Probleme macht. Ein erwachsener Herdenschutzhund ist für einen Anfänger in diesen Rassen häufig der leichtere Weg. Warum das so ist, wird in dem Tagesseminar erklärt.

Zur Leidenschaft
Seit fast 20 Jahren beschäftigt sich die Referentin E. Rösner mit in Not geratenen Herdenschutzhunden.
Die Tierheime sind überfüllt von Herdenschutzhunden, die aus mangelnder Sachkenntnis und der damit verbundenen Überforderung abgegeben werden. Herdenschutzhunde sind nicht gefährlicher als andere Hunde, nur ein wenig anders. Sie stellen Ansprüche an den Besitzer und sein Umfeld. Das Tagesseminar soll helfen, Vorurteile über diese ursprünglichen Rassen auszuräumen. Teilnehmer erhalten Informationen über das Anders sein und wertvolle Tipps zum Umgang mit Herdenschutzhunden.

Themen / Inhalte :

  • Ursprung der Herdenschutzhunde
  • Unterschied Arbeitshund- oder Familienhund
  • Entwicklung vom Welpen zum adulten HSH
  • Eigenschaften eines HSH
  • Erziehung eines HSH
  • Anforderungen an den Halter eines HSH
  • Anforderung an das Umfeld eines HSH

Tierheim Gelsenkirchen
Samstag, 18. April 2020 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

45892 Gelsenkirchen, Willi-Brandt Allee 449
Kosten: 50,00€ pro Person
Anmeldungen sind möglich unter : jlindner-tsv@tierheim-gelsenkirchen.de

Referentin: Eleonore Rösner


Sie möchten Fördermitglied in unserem Verein werden?

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Ganz einfach - Sie schreiben uns eine E-Mail an  Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail info(at)herdenschutzhund-service.de.

So einfach können Sie in Not geratenen Herdenschutzhunden helfen.